Craniomandibuläre Dysfunktion (CMD) –
Schmerzen im Kiefergelenk

CMD

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Mit Schienen entspannt und schmerzfrei durchs Leben gehen

Die Psyche beeinflusst die Gesundheit des gesamten Körpers und kann Auslöser für verschiedenste körperliche Probleme sein. Das gilt auch für die Zähne und das Kiefergelenk. Unbewusste – und über das Normalmaß hinausgehende – Belastung der Zähne kann weitreichende Folgen haben.

Was ist eine craniomandibuläre Dysfunktion (CMD)?

Bei einer craniomandibulären Dysfunktion handelt es sich um eine Krankheit, bei dem eine Fehlfunktion zwischen dem Schädel (Cranium) und dem Unterkiefer (Mandibula) vorliegt. Diese Funktionsstörungen des Kausystems können sich auf verschiedene Bereiche des Körpers auswirken und Beschwerden sowie Erkrankungen des Bewegungs- und Stützapparates auslösen. Symptome wie Rücken-, Nacken- und Kopfschmerzen und auch unklare Gesichtsschmerzen können auf eine craniomandibuläre Dysfunktion zurückführen. Genau aus diesem Grund ist diese Erkrankung auf den ersten Blick nicht einfach zu diagnostizieren.
Gründe für eine craniomandibuläre Dysfunktion können ein Unfall, Zahnfehlstellungen oder eine anhaltende Fehlhaltung des Kopfes sein. Sie kann zu Verspannungen im Nackenbereich, Kopfschmerzen führen. Häufig wird eine craniomandibuläre Dysfunktion von Zähneknirschen begleitet, das wiederum zu Schmerzen oder Geräuschen in den Ohren, Schlafstörungen oder auch Gesichtsschmerzen führen kann.

Wie kann man CMD behandeln?

Den ersten Schritt stellt hierbei eine genaue Funktionsanalyse dar, auf Basis derer eine geeignete Therapieform gewählt wird. In den meisten Fällen erfolgt die Behandlung von CMD mit einer Aufbissschiene, die individuell angefertigt wird, um Fehlstellungen des Kiefers zu regulieren. Diese Schienentherapie schützt die Zähne vor weiteren, gravierenden Schäden und wirkt regulierend auf das Kiefergelenk und die Muskulatur. Die Zusammenarbeit mit Physiotherapeuten und Osteopathen stellt einen wichtigen Punkt im Rahmen der Therapie dar, um höchstmöglichen Erfolg zu gewährleisten.

Haltbarkeit und Pflege einer Aufbissschiene

Die Lebensdauer einer Schiene kann zwischen sechs Monaten und fünf Jahren liegen. Zähne und Zahnschiene sollten regelmäßig nach dem Essen sorgfältig mit der Zahnbürste und Zahncreme gereinigt werden. Wichtig ist, die Aufbissschiene nie austrocknen zu lassen, um ein Deformieren zu verhindern.

Mit Aufbissschienen lassen sich Fehlbelastungen des Kiefergelenks und der Muskulatur sozusagen im Schlaf verbessern und die Zähne bleiben länger gesund und funktionstüchtig.

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